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Wißkirchen (Stadt Euskirchen)

Herzlich willkommen

Lageplan von Wißkirchen

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im kleinen Voreifelort Wißkirchen.
Auch wenn Wißkirchen oft als Familien- oder Firmenname auftaucht, als Ort gibt es ihn auf der ganzen Welt nur einmal, das sind wir.
Wenn Sie z. B. in Google-Earth "Wißkirchen" anfliegen, dann landen Sie sicher bei uns am Rand der Eifel nahe bei Köln und Bonn.

Hier die erste kleine Fotoshow von Wißkirchen
Tipps:
Stellen Sie Ihren Mauszeiger in den unteren Teil des Fotos, dann werden Bildkommentare angezeigt und Sie können die Bildfolge manuell steuern.
Auch die Größe der Fotos und der Texte lässt sich verändern, wenn man die Taste "Strg" festhält und gleichzeitig am Mausrad dreht.

Diese Fotos können Sie auch in Ruhe betrachten
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Sehenswertes bzw. Luftbilder an. Von Wißkirchen kann man auch den Kölner Dom sehen
Einige Fotos lassen sich je nach Art der Bildergalerie riesig vergrößern. Versuchen Sie es durch Anklicken.

Was schreibt Wikipedia über Wißkirchen?

Burg Veynau

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Auch bei Wikipedia findet man Wißkirchen.

Wißkirchen ist ein Stadtteil im Westen von Euskirchen und hat etwas mehr als 900 Einwohner. Durch Wißkirchen fließt der Veybach.

Hier findet man auch etwas zur Geschichte Wißkirchens und seiner Namensentwicklung. Unter Historisches sind die wichtigsten Daten aus verschiedenen Quellen zusammengefasst.

Nahe Wißkirchen liegt die Burg Veynau, sie ist eine mittelalterliche Wasserburg und zählt zu den eindrucksvollsten und bedeutendsten Burgen im Rheinland. Mehr erfahren Sie unter Burg Veynau.

Alle kennen Wißkirchen!

Ausfahrt Wißkirchen

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Früher, bis nach dem 2. Weltkrieg, war Wißkirchen als Wallfahrtsort bekannt.
Anfang Juni, am Medardusfest, pilgerten Hunderte von nah und fern in Prozessionen zum Heiligen Medardus, um sich in der Kirche mit der Reliquie des Heiligen segnen zu lassen. Der Weg von der Kirche bis zum Dorfplatz war von Buden mit Kirschen, Süßigkeiten und Devotionalien (Rosenkränze, Heiligenfiguren usw.) gesäumt, auf dem Dorfplatz vergnügte man sich an Kirmesattraktionen. Mehr erfahren Sie beim Link Kirche-Medardusfest.

Bis Anfang der achtziger Jahre war Wißkirchen also nur regional bekannt. Die meisten Autofahrer lernten von Wißkirchen nur die wenigen Häuser an der B266 kennen, der eigentliche Ort liegt abseits der Durchgangsstraße.

Heute kennt jeder Autofahrer in Westdeutschland Wißkirchen. Der Grund ist die Autobahnanschlussstelle (Nr.111) Wisskirchen an der A1. Fast jeden Tag hört man in den Verkehrsdurchsagen von Wißkirchen, hier ist immer was los. Wißkirchen ist für die Kölner das Einfallstor zur Eifel. Über die B266 gelagt man schnell nach Kommern, ins Freilichtmuseum, zur Burg Satzvey, in den Nationalpark Eifel, nach Gemünd, Schleiden und zu vielen anderen interessanten und schönen Orten.
Fast die gesamte Nordeifel, besonders das Schleidener Tal, wurde durch die A1 in Jahr 1982 an die Großstädte angebunden, über die Auffahrt Wißkirchen gelangen viele zu ihrem Arbeitsplatz.

Man könnte annehmen

Wißkirchen hätte eine weiße Kirche. Falsch!
Unsere Kirche hat einen braunen Turm, selbst das Zifferblatt der Uhr, das bis vor wenigen Jahren weiß war, ist nun schwarz.
Früher muss es sie gegeben haben, die weiße Kirche, denn Wisskirchen wird schon 1166 als Wizenkirchen (Weiße Kirche) benannt. Wenn Sie etwas über unsere Geschichte erfahren wollen, dann klicken Sie Historisches an.

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Letzte Änderung am Dienstag, 29. November 2016 um 19:20:26 Uhr.